Familienbetrieb seit 2007. Wir helfen Ihnen auf dem Weg zurück zu Ihrem Führerschein.
MPU-Fachberater (VPK), Psych. Berater
Ihr erster, aber einer Ihrer wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen „Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung" sollte die Vereinbarung dieses kostenlosen Beratungstermins sein. Telefonisch bzw. persönlich haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beraterin / Ihren Berater persönlich kennen zu lernen, Ihre Vorstellungen darzulegen und gemeinsam die Vorgehensweise bis zur Begutachtung abzusprechen.
Bereits in diesem Gespräch erhalten Sie wertvolle Hilfe durch die dabei von den Fachleuten gebotenen Infos und die anderen wichtigen Tipps zum Thema Fahreignungsuntersuchung. Dadurch erhöhen Sie auch Ihr Wissen über die zum Erfolg führenden, notwendigen Grundlagen bezüglich Ihrer persönlichen Situation. Außerdem gibt es unverzichtbare Details zu der irgendwann auf Sie zukommenden Begutachtung im Allgemeinen.
Wir versuchen, Ihnen das ganze Thema „MPU" näher zu bringen. Vergessen Sie die manchmal extrem unwahren Erzählungen und die Gerüchte, welche an jedem Stammtisch kursieren. Diese Panikmache gibt es schon von Beginn an über die „Medizinisch-Psychologische-Untersuchung", oder wie diese im Volksmund oft fälschlich als „Idiotentest" dargestellt wird. Auch das Märchen mit „Kugeln stapeln" geistert bereits seit Jahrzehnten in den Köpfen der Betroffenen herum. Die MPU verfolgt seit ihrer Einführung in den frühen 1950er Jahren das Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Sicher hat die Art der Durchführung sich gewandelt, aber nie war sie als Schreckgespenst zu sehen – auch heute nicht. Personen, die gut vorbereitet in diese Begutachtung gehen, werden sie auch positiv beenden.
Sie erfahren im Infogespräch, was am Begutachtungstag wirklich auf Sie zukommen wird, Sie sehen klarer auf das ganze Thema und stellen sich von Anfang an richtig auf diese – für Sie leider nicht zu umgehende – Situation ein. Oft kann durch die rechtzeitige Information bereits ein gangbarer Weg gefunden und eingeschlagen werden und somit unnötige Zeitverluste sowie finanzielle Belastungen vermieden werden. Hin und wieder findet ein bereits davor ganz gut vorbereiteter Betroffener mit den erhaltenen Infos „sein Steinchen", um sein „Mosaik" zu vervollständigen.
Diese Art der MPU Vorbereitung, die Beratung durch persönliche Einzelgespräche zwischen Ihnen und Ihrem Berater, gibt Ihnen die bequeme Möglichkeit, sich äußerst intensiv auf das Gutachter-Gespräch in einer anstehenden Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung vorzubereiten.
Unser ganztägiger MPU-Basiskurs kostet zusammen mit dem einige Tage später folgenden Nachgespräch nur € 199,-.
Diese sehr kompakt gestaltete Art einer Vermittlung von Informationen im Rahmen einer Vorbereitung auf ein Gutachten ist umso wirkungsvoller, je länger Sie noch Zeit haben bis Sie zu einer geplanten Begutachtung gehen. Aus Erfahrung haben gerade die Personen, welche einen Basiskurs und das Nachgespräch schon bald nach ihrem Delikt – also möglichst am Anfang ihrer Sperre – absolviert hatten, die größten persönlichen Vorteile durch:
Oft schon hatten wir Kunden, die sich über den verspäteten Beginn ihrer MPU Vorbereitung maßlos geärgert hatten, weil dadurch unnütze Zeit verstrichen war und unnötige Geldausgaben getätigt wurden. Deshalb jetzt loslegen und nicht mehr warten.
Ein einmaliges, ganztägiges Intensiv-Seminar, welches meist an einem Samstag stattfindet. In diesem Kurs geht es um Themen wie:
Dieses persönliche, etwa eine Stunde dauernde Gespräch unter vier Augen findet einige Tage bis maximal drei Wochen nach dem Basiskurs statt. Es entstehen keine Extrakosten, da in der bereits bezahlten Summe für das Seminar von € 199,- der Betrag für das Nachgespräch schon enthalten ist. Bei diesem Gespräch geht es unter anderem um:
MPU Vorbereitung – schnell und intensiv!
Eine MPU Vorbereitung in sogenannten Intensivkursen (auch als Crashkurse oder Kompaktkurse bezeichnet) ist nicht ganz unumstritten. Die MPU-Intensivausbildung kann aufgrund der knappen Einübungszeit nicht so nachhaltig vertiefen, wie eine langfristige Vorbereitung über mehrere Wochen oder sogar Monate. Doch genau hier setzen wir an und erreichen durch die Intensität der psychologischen Gespräche eine zukünftige positive Verkehrsbewährung. Mit unseren Intensivkursen erfüllen wir Ihre Seriösitäts- und Qualitätserwartungen. Der Besuch eines unserer Intensiv- und Kompaktseminare erhöht Ihre Chance auf ein positives Gutachten um ein Vielfaches.
Unwissenheit – Oft bekommen Bewerber erst sehr spät Bescheid, dass eine MPU gemacht werden muss. Vielen Bewerbern ist anfangs nicht bewusst, dass dringend eine Vorbereitung gemacht werden sollte. Nach einem negativen MPU Gutachten wird vielen erst bewusst, dass es ohne fachliche Hilfe nur sehr schwer möglich ist, ein positives Ergebnis zu erzielen. Alltäglicher oder beruflicher Stress – Vielen Bewerbern fehlt die Zeit, sich intensiv auf die MPU vorbereiten zu können.
Unsere spezialisierten Fachleute, welche langjährige Erfahrungen in der Beratung und Vorbereitung haben, bieten in diesen „Crash-Seminaren" die Möglichkeit, neben einem erfolgreichen Gutachten zusätzlich Stabilität und Sicherheit für die Zukunft mitzunehmen. Dadurch können weitere Auffälligkeiten vermieden werden. Die kurze Vorbereitungszeit ist nur möglich, weil durch die Einzelgespräche und den ausgeklügelten Mix aus Info, Gruppen- und intensiven Einzelgesprächen eine rasche und verständliche Vermittlung des nötigen Wissens erfolgt.
Zur Vorbereitung sollten dringend alle Details aus Ihrer Führerscheinakte bekannt sein. Daher empfiehlt es sich, diese in Ihrem Auftrag von uns einholen zu lassen.
Intensivkurs zur Vorbereitung auf Alkohol- und/oder BTM-Gutachten: Bereits am 1. Tag, i.d.R. ein Freitag oder Samstag, findet ein Gruppenseminar statt. Der zweite Tag besteht aus Einzelberatungen bzw. einem Mix aus Einzelstunden und Kleingruppenarbeit. Falls zur MPU Abstinenz belegt werden muss, beraten wir Sie natürlich auch dazu.
VIP-Intensivkurs zur Vorbereitung auf alle Arten von Gutachten (Alkohol-, Drogen-, Punkte- und Straftaten MPU): Beim VIP-Intensivkurs legen wir am ersten Tag mit persönlichen Einzelgesprächen los. Die gesamten zwei Tage verbringen wir – ganz auf Sie zugeschnitten – mit der Aufarbeitung und Vorbereitung unter Berücksichtigung von medizinischen Erfordernissen. Nach Absprache sind die Zeiten an die gegenseitigen persönlichen Bedürfnisse anpassbar.
In einer vom Berater geleiteten Gruppe drehen sich die Diskussionsrunden in der Regel um die Anforderungen in einer „Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung". Die Begutachtung selbst, das Thema Alkohol, Drogen und Medikamente werden dabei immer im Mittelpunkt stehen. Als Moderator fungiert ein erfahrener Berater, ein Dipl.-Psych. oder ein Berater für Kraftfahreignung mit Erfahrung in Moderation und Pädagogik.
Das ist die offene Gruppe. Dabei handelt es sich um eine Dauereinrichtung für Leute, denen eine Alkohol-Untersuchung oder eine Begutachtung wegen BTM angeordnet werden wird oder schon angeordnet wurde. In regelmäßigen Abständen finden die Gruppenabende statt. Dadurch ist der Einstieg in die Gruppe zu jedem Zeitpunkt möglich. Dabei kommt es natürlich, aber das ist auch so gewünscht, zu verschiedenen Wissensständen unter den Teilnehmern. Für die Vorbereitung ist das sehr gut. Denn oft korrigiert die Gruppe selbst eine aufkommende falsche Meinung und fördert die Verständlichkeit für die Wahrheit unter allen Teilnehmern. Bei neu dazukommenden Teilnehmern erfolgt dadurch ein geschmeidiger Einstieg.
Dabei handelt es sich um ein Seminar, bei dem immer die gleiche Teilnehmergruppe anwesend ist. Aufgabe ist dabei, an mehreren Treffen einen bestimmten – auf die Themen Med.-Psych.-Untersuchung, Alkohol und Drogen bezogenen – Stoff durchzuarbeiten. In der Regel dient das Seminar zur Unterstützung einer nachhaltigen Vorbereitung auf die „Medizinisch-Psychologische-Untersuchung".
Der Vorteil von Gruppengesprächen im Vergleich zu Einzelgesprächen ist ganz klar der Preis. Verständlicherweise liegt der Stundenpreis für Gruppengespräche und Gruppenseminare weit unter dem Niveau von Einzelgesprächspreisen. Die Nachteile sind die fehlende Individualität und der wesentlich höhere Zeitbedarf. Viele Menschen benötigen das Eingehen auf die eigene Persönlichkeit, die es nur bei Beratungen unter vier Augen geben kann.
Als unser Kunde haben Sie auch die Möglichkeit, im Ausnahmefall wenn besondere Umstände vorliegen, eine Beratung per Skype oder per Telefon durchzuführen.
Haben Sie bei Ihrem MPU-Leistungstest den für die von Ihnen beantragte Führerscheinklasse erforderlichen Prozentrang (PR) nicht erreicht, haben Sie die einmalige Chance, durch eine erfolgreiche „Fahrverhaltensbeobachtung" alles wieder ins Lot zu bringen. Aber Vorsicht, das ist keine „Fahrschul-Prüfungsfahrt", sondern ein Test Ihres Fahrverhaltens und Ihrer Reaktionsgeschwindigkeit.
Wenige Fahrschulen haben Erfahrung mit solchen Fahrten und wissen, auf welche Kompetenzen geachtet werden muss! Wählen Sie unbedingt eine Fahrschule aus, die dafür eine Fahrlehrerin oder einen Fahrlehrer mit psychologischem Hintergrundwissen einsetzt. In der Regel sind das Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer mit einer Zusatzausbildung auf diesem Gebiet, wie zum Beispiel Psychologischer Berater oder Berater für Kraftfahreignung.
Zusammen mit der psychologischen Gutachterin bzw. dem Gutachter am Rücksitz und mit einer Fahrlehrerin oder einem Fahrlehrer am Beifahrersitz führen Sie eine Fahrt von etwa sechzig Minuten Dauer in einem Fahrschulfahrzeug durch. Überprüft werden dabei insbesondere die am Computer aufgetretenen Auffälligkeiten in den Bereichen: Reaktion, Konzentration, Orientierung und Belastbarkeit.
Außer in wenigen Einzelfällen sind die Personen, welche eine Fahrverhaltensbeobachtung machen müssen, versierte Kraftfahrer mit jahrelanger, oft sogar jahrzehntelanger Erfahrung im Straßenverkehr. Dadurch fahren sie auch meistens sehr gut und beherrschen ihr Fahrzeug souverän. Sehr oft ist dazu sogar nur ein einziger Termin mit dem Fahrschulfahrzeug notwendig.
Wichtig ist es für Sie zu wissen: Eine Fahrverhaltensbeobachtung ist keine Fahrprüfung! In der Regel ist es so, dass wenn der Test am Computer der einzige nicht bestandene Teil des Gutachtens bleibt, dann erhält der Bewerber die Chance, dieses negative Ergebnis durch eine Fahrverhaltensbeobachtung wieder auszugleichen. Nur wenn diese Fahrt erfolgreich absolviert wird, wird auch die Führerscheinstelle die MPU als positiv bewerten.
Das Fahreignungsseminar zum Flensburg-Punkteabbau – Sie können einen Punkt abbauen (bis einschließlich 5 Punkten im Fahreignungs-Bewertungssystem). Das Fahreignungsseminar besteht aus zwei Teilmaßnahmen (verkehrspädagogischer und verkehrspsychologischer).
Zwei Module zu je 90 Minuten, einzeln oder in Gruppen bis zu sechs Teilnehmern. Zwischen den beiden Modulen muss mindestens eine Woche Pause sein.
Modul 1:
Modul 2:
Zwei Einzelsitzungen zu je 75 Minuten.
Sitzung 1:
Sitzung 2:
Bei der Erstellung eines Gutachtens im Rahmen einer „Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung" mit der Fragestellung Alkohol wird in der Regel die Entnahme einer Blutprobe durchgeführt und danach in einem akkreditierten Labor analysiert. Dabei geht es um die Bestimmung der folgenden relevanten Leber- und Blutwerte:
Erhöhte Leber- und/oder Blutwerte könnten ein Indiz für erhöhten Alkoholkonsum sein, sind jedoch kein Beweis dafür. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente, aktuelle oder frühere Erkrankungen und noch einige andere Einflüsse können Leberwerte verändern. In den aktuellen Beurteilungskriterien gelten „gute" Leberwerte nicht als Beweis für Abstinenz, sondern nur als leichtes Indiz dafür, dass kein exzessiver Alkoholkonsum stattgefunden hat. Bei „schlechten" Werten geht der Gutachter allerdings davon aus, dass diese aufgrund des massiven Alkoholkonsums erhöht sind.
Eine strikte Einhaltung der Alkoholabstinenz ist bei der MPU nicht in jedem Fall dringend notwendig – es besteht auch die Möglichkeit des kontrollierten Trinkens. Dieser Fall bedarf allerdings der genauen Betrachtung von verschiedensten Gegebenheiten und lässt sich meist nur von versierten MPU-Beratern verlässlich einschätzen. Ein konsequenter Alkoholverzicht ist auf jeden Fall bei Vorlage der klinischen Diagnose Alkoholabhängigkeit erforderlich. Auch ohne das Vorliegen dieser Diagnose kann eine Abstinenznotwendigkeit bestehen, z.B. wenn:
Bei der Fragestellung Drogen oder Medikamente wird in der Regel bei der MPU die Abgabe eines Urinscreenings durchgeführt. Für beide Fälle (Alkohol und BTM) gilt: Wenn Abstinenz nachzuweisen wäre, ist dies mit Leber- und Blutwerten nicht möglich. Das geht nur durch ein Urin-Screening-Programm oder durch Haaranalysen.